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Österreich im Ausnahmezustand. Menschen laufen wie Zombies herum, den Blick konzentriert auf das Handy gerichtet. Plötzlich bleibt einer stehen, fuchtelt mit dem Handy herum und grinst kurz darauf triumphierend. Zebrastreifen, Bäume oder Autos – nichts kann sie aufhalten. Das Pokémon-Go-Fieber ist ansteckend, das Spiel erfolgreicher als alle andern Mobile Games der letzten Jahre. Was ist das Geheimrezept?

Trend 1: SoMoLo

Der Schlüssel zum Erfolg von Pokémon Go ist SoMoLo – die Verbindung von Social, Mobile & Local. Dieses bereits bekannte Konzept haben sich die Spielemacher von Pokémon Go geschickt zunutze gemacht:

  • Sozial: Pokémon-Go-Spieler können sich zu verbündeten Teams zusammenschließen oder gegeneinander kämpfen.
  • Mobil: Pokémon Go wird am Handy gespielt und macht zudem die Nutzung „unterwegs“ notwendig. Denn um neue Pokebälle zu bekommen müssen „Pokestops“ in der realen Welt aufgesucht werden, um Pokémon-Eier auszubrüten muss eine gewisse Kilometerzahl zu Fuß zurückgelegt werden.
  • Lokal: Die sogenannten „Pokestops“ und „Arenen“ sind mittel GPS-Daten in der realen Welt verankert.

Gemeinsam mit dem Element der Gamification, der Nutzung der neuen Technologie „Augmented Reality“ und einer professionellen Umsetzung musste das Spielkonzept von Pokémon Go fast wie eine Bombe einschlagen. Doch wie können wir dieses Erfolgsrezept im Marketing nutzen? Hier zwei Beispiele:

Das Schaufenster 2.0 von artworx macht lokale, mobile Werbung möglich, die den Kunden direkt am Point of Sale erreicht und zur Interaktion animiert. Eine soziale Komponente lässt sich zum Beispiel durch Gewinnspiele oder Fungames einbauen.
Auch die digitale Messetasche von dMAS macht mobile, lokale Interaktion möglich. Mit einem scanbaren Besucher-Ticket können direkt bei den Messeständen weiterführende Infos gesammelt und dann bequem per App auf Handy, Tablet oder PC abgerufen werden.



Trend 2: Augmented & Virtual Reality

Das Spiel mit realen und virtuellen Welten hat eine neue Ebene erreicht. Doch was ist der Unterschied zwischen Virtual und Augmented Reality? Virtuelle Realität bezeichnet eine virtuelle Welt, in die der Nutzer eintauchen (z.B. mittels VR-Brillen) und die reale Welt dabei völlig vergessen kann. Augmented Reality hingegen steht für „erweiterte Realität“. Dabei bleibt der Nutzer in der realen Welt, welche aber durch virtuelle Elemente wie Hologramme, Bilder etc. erweitert wird. Das Spiel Pokémon Go beispielsweise nutzt Augmented Reality, um Pokémons in der realen Welt abzubilden. Wie diese faszinierende Technik im Marketing verwendet werden kann, zeigen diese drei innovativen Aussteller der marke[ding]plus.

EventQuartier aus Wels beispielsweise nutzt VR-Brillen, um potenziellen Kunden überall und jederzeit eine Besichtigung der Räumlichkeiten zu ermöglichen. Einfach Handy in die VR-Brille aus Karton stecken und schon kann man virtuell durch die Messehallen und Locations der Messe Wels gehen.
Auch My360°planet aus Weißkirchen an der Traun hat Virtual Reality als Geschäftslücke für sich entdeckt. Das Unternehmen vermietet die neuesten 3D-Brillen für Events. Auf der marke[ding]plus können Sie die 3D-Brillen live erleben!
Verpackungen mit Augmented Reality Features aufpeppen – das können Sie mit der innovativen Lösung HAPTUAL von Orcas Customized Products. Das neue Konzept vereint haptische Werbeartikel mit digitaler Werbung, das Druckbild wird zum Tor zu einer faszinierenden Welt.



Mehr über diese spannenden Technologien und Neuheiten erfahren Sie bei den jeweiligen Ausstellern auf der marke[ding]plus am 21. und 22. September in Wels!
Euer marke[ding]plus-Team


Weitere spannende Links:
Artikel „Die LoMoSos kommen“
Artikel „VR-Typologie 2: Der Unterschied zwischen Augmented Reality und Virtual Reality“
Blogartikel „Virual Reality und Augmented Reality - Unterschiede und Gemeinsamkeiten“